Therapieverfahren
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IHHT (Höhentraining)

Die IHHT (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie) ist ein modernes, nicht-invasives Atemverfahren. Dabei atmet die Person im Liegen oder Sitzen über eine Maske abwechselnd sauerstoffarme (hypoxische) und sauerstoffreiche (hyperoxische) Luft. Die Abfolge und Dauer der Intervalle werden individuell angepasst und professionell überwacht.
Im Zentrum der IHHT stehen die Mitochondrien, die „Kraftwerke“ der Zellen, die für die zelluläre Energieproduktion (ATP) verantwortlich sind.
Die IHHT dient der Unterstützung der zellulären Energiegewinnung. Durch den kontrollierten Wechsel zwischen sauerstoffarmer und sauerstoffreicher Atemluft wird versucht, die Zellfunktion zu unterstützen. Gerade funktionierende Mitochondrien sind für die Zellen unerlässlich.
Darüber hinaus wird bei der IHHT versucht, die Aktivität der Zellen zu unterstützen, einschließlich der Mitochondrienfunktion. Dies kann vergleichbar sein mit den physiologischen Anpassungen, die bei einem Höhenaufenthalt auftreten, jedoch ohne körperliche Belastung.
Geschichte: Höhentraining und Gesundheit
Die Nutzung von Höhenluft zu gesundheitlichen Zwecken ist historisch gut dokumentiert:
- Bergvölker lebten dauerhaft in Höhenlagen und entwickelten besondere Anpassungen
- Kuraufenthalte in den Alpen wurden bereits im 19. Jahrhundert zur Förderung des Wohlbefindens genutzt
- Sportler setzen seit Jahrzehnten auf Höhentraining zur Leistungssteigerung
Die IHHT überträgt dieses Prinzip des Höhentrainings in eine kontrollierte, alltagstaugliche und medizinisch begleitete Form – ganz ohne Reisen in die Berge.
Hypoxie-Forschung und der Medizin-Nobelpreis 2019
Die wissenschaftliche Bedeutung von Sauerstoffmangel (Höhenluft) für den menschlichen Körper wurde unter anderem durch den Medizin-Nobelpreis 2019 unterstrichen. Ausgezeichnet wurden William G. Kaelin Jr., Sir Peter J. Ratcliffe und Gregg L. Semenza für ihre Entdeckungen, wie Zellen Sauerstoff wahrnehmen und sich an unterschiedliche Sauerstoffbedingungen anpassen.
Ihre Forschung zeigte unter anderem:
- wie Zellen auf Hypoxie reagieren
- welche Rolle sogenannte Hypoxie-induzierte Faktoren (HIF) spielen
- wie diese Mechanismen Wachstum, Stoffwechsel und Zellüberleben steuern
Diese Erkenntnisse bilden eine wichtige wissenschaftliche Grundlage für moderne Hypoxie-Anwendungen wie die IHHT.
Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT)
Die IHHT kann den Organismus auf vielfältige Weise unterstützen. Mögliche positive Effekte sind unter anderem:
- Verbesserung der zellulären Energieproduktion
- Aktivierung der Mitochondrien-Neubildung
- Unterstützung von Regenerations- und Reparaturprozessen
- Steigerung von Belastbarkeit und Vitalität
- Optimierung der Sauerstoffverwertung
- Förderung der Stoffwechselregulation
- Unterstützung des gesunden Alterungsprozesses
Die genannten Punkte stellen mögliche Wirkungen dar, die von Patient zu Patient unterschiedlich ausfallen können.
Kontaktieren Sie uns gerne, sofern Sie eine IHHT-Behandlung wünschen.
Oder erfahren Sie, wie die IHHT die Neubildung leistungsfähiger Mitochondrien unterstützen kann. Interessant könnte auch sein, bei welchen Beschwerden eine IHHT sinnvoll sein könnte.
Ihre Heilpraktiker in Nürnberg, Paul & Susanne Blumenthal
Hinweis: Die IHHT ersetzt keine ärztliche Behandlung, kann jedoch sinnvoll in ein ganzheitliches Gesundheitskonzept integriert werden.
